Bibel
Schlagwort-Index
Personen-Index
Orte-Index
Zur gesamten Bibel
  Elberfelder Übersetzung
  Neues Testament
  Die Apostelgeschichte
 1. Vorwort
 2. Das Kommen des Heiligen Geistes
 3. Heilung eines Lahmgeborenen
 4. Petrus und Johannes vor dem Hohe...
 5. Hananias und Saphira
 6. Diakonenwahl
 7. Verteidigungsrede des Stephanus ...
 9, Bekehrung des Saulus
 10. Der Hauptmann Kornelius in Caes...
 11. Petrus verteidigt in Jerusalem ...
 12. Hinrichtung des Jakobus - Gefan...
 14. Aufenthalt in Ikonion
 15. Apostelkonzil zu Jerusalem
 16. Timotheus wird Begleiter des Pa...
 17. Verkuendigung und Verfolgung in...
 18. Taetigkeit des Paulus in Korint...
 19. Paulus und die Johannesjuenger ...
 20. Reise durch Mazedonien und Grie...
 21. Rueckkehr von der dritten Missi...
 22. Rede des Paulus an das Volk
 24. Paulus wird beim Statthalter Fe...
 25. Paulus wird beim Statthalter Fe...
 26. Rede des Paulus vor Festus und ...
 27. Beginn der Romreise
 28. Aufenthalt auf Malta
Projekte:
Lexikon der Abkürzungen
Makrofotos von Insekten

Schnellsuche: Stephanus - Muster - Rat - Rede - Testament - Apostel
Geschichte - Paulus - Simon - Bild - Richter - Himmel - Verfolgung - Mose
7. Verteidigungsrede des Stephanus vor dem Hohen Rat.
7.1 Der Hohepriester aber sprach: Ist das so? 7.2 Er aber
sprach: Ihr Brueder und Vaeter, hoert! Der Gott der Herrlichkeit
erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien war, ehe
er in Haran wohnte, 7.3 und sprach zu ihm: `Geh aus deinem
Land und aus deiner Verwandtschaft, und komm in das Land, das
ich dir zeigen werde. 7.4 Da ging er aus dem Land der Chaldaeer
und wohnte in Haran; und von da siedelte er ihn, nachdem sein
Vater gestorben war, in dieses Land um, in dem ihr jetzt wohnt.
7.5 Und er gab ihm kein Erbteil darin, auch nicht einen
Fussbreit, und er verhiess, es ihm zum Besitztum zu geben und
seinen Nachkommen nach ihm, obwohl er kein Kind hatte. 7.6
Gott aber sprach so: `Seine Nachkommen werden Fremdlinge sein in
fremdem Land, und man wird sie knechten und misshandeln
vierhundert Jahre. 7.7 Und die Nation, der sie dienen werden,
werde ich richten, sprach Gott, `und danach werden sie ausziehen
und mir an diesem Ort dienen. 7.8 Und er gab ihm den Bund der
Beschneidung; und so zeugte er den Isaak und beschnitt ihn am
achten Tag, und Isaak den Jakob und Jakob die zwoelf Patriarchen.

7.9 Und die Patriarchen, neidisch auf Joseph, verkauften ihn
nach Aegypten. Gott aber war mit ihm 7.10 und rettete ihn aus
allen seinen Drangsalen und gab ihm Gunst und Weisheit vor
Pharao, dem Koenig von Aegypten; und er setzte ihn zum Verwalter
ueber Aegypten und sein ganzes Haus. 7.11 Es kam nun eine
Hungersnot ueber ganz Aegypten und Kanaan und eine grosse Drangsal,
und unsere Vaeter fanden keine Speise. 7.12 Als aber Jakob
hoerte, dass in Aegypten Getreide sei, sandte er unsere Vaeter zum
ersten Mal aus. 7.13 Beim zweiten Mal wurde Joseph von seinen
Bruedern wiedererkannt, und dem Pharao wurde die Herkunft Josephs
bekannt. 7.14 Joseph aber sandte hin und liess seinen Vater
Jakob holen und die ganze Verwandtschaft, an fuenfundsiebzig
Seelen. 7.15 Jakob zog nun nach Aegypten hinab und starb, er
und unsere Vaeter; 7.161 und sie wurden nach Sichem
hinuebergebracht und in die Grabstaette gelegt, die Abraham fuer
eine Summe Geld von den Soehnen Hamors in Sichem gekauft hatte.

7.17 Als aber die Zeit der Verheissung nahte, die Gott dem
Abraham zugesagt hatte, wuchs das Volk und vermehrte sich in
Aegypten, 7.18 bis ein anderer Koenig ueber Aegypten aufstand, der
Joseph nicht kannte. 7.19 Dieser handelte mit List gegen unser
Geschlecht und misshandelte die Vaeter, so dass sie ihre Saeuglinge
aussetzen mussten, damit sie nicht am Leben blieben. 7.20 In
dieser Zeit wurde Mose geboren, und er war `schoen fuer Gott; und
er wurde drei Monate aufgezogen im Haus des Vaters. 7.21 Als
er aber ausgesetzt worden war, nahm ihn die Tochter Pharaos zu
sich und zog ihn auf, sich zum Sohn. 7.22 Und Mose wurde
unterwiesen in aller Weisheit der Aegypter; er war aber maechtig
in seinen Worten und Werken. 7.23 Als er aber ein Alter von
vierzig Jahren erreicht hatte, kam es in seinem Herzen auf, nach
seinen Bruedern, den Soehnen Israels, zu sehen. 7.24 Und als er
einen Unrecht leiden sah, verteidigte er ihn und raechte den
Unterdrueckten, indem er den Aegypter erschlug. 7.25 Er meinte
aber, seine Brueder wuerden verstehen, dass Gott ihnen durch seine
Hand Rettung gebe; sie aber verstanden es nicht. 7.26 Am
folgenden Tag erschien er bei ihnen, als sie sich stritten, und
trieb sie zum Frieden, indem er sagte: Ihr Maenner, ihr seid
Brueder, warum tut ihr einander unrecht? 7.27 Der aber dem
Naechsten unrecht tat, stiess ihn weg und sprach: Wer hat dich zum
Obersten und Richter ueber uns gesetzt? 7.28 Willst du mich
etwa umbringen, wie du gestern den Aegypter umgebracht hast?
7.29 Mose aber entfloh bei diesem Wort und wurde ein Fremdling
im Land Midian, wo er zwei Soehne zeugte.

7.30 Als vierzig Jahre verflossen waren, erschien ihm in der
Wueste des Berges Sinai ein Engel in der Feuerflamme eines
Dornbusches. 7.31 Als aber Mose es sah, wunderte er sich ueber
die Erscheinung; waehrend er aber hinzutrat, sie zu betrachten,
erging die Stimme des Herrn: 7.32 `Ich bin der Gott deiner
Vaeter, der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs. Mose aber
erzitterte und wagte nicht, es zu betrachten. 7.33 Der Herr
aber sprach zu ihm: `Loese die Sandale von deinen Fuessen, denn der
Ort, auf dem du stehst, ist heiliges Land. 7.34 Gesehen habe
ich die Misshandlung meines Volkes, das in Aegypten ist, und ihr
Seufzen habe ich gehoert, und ich bin herabgekommen, sie
herauszureissen. Und nun komm, ich will dich nach Aegypten senden.
7.35 Diesen Mose, den sie verleugneten, indem sie sagten: `Wer
hat dich zum Obersten und Richter gesetzt? den hat Gott zum
Obersten und Retter gesandt durch die Hand des Engels, der ihm
in dem Dornbusch erschien. 7.3 Dieser fuehrte sie heraus, indem
er Wunder und Zeichen tat im Land Aegypten und im Roten Meer und
in der Wueste, vierzig Jahre. 7.37 Das ist der Mose, der zu den
Soehnen Israels sprach: `Einen Propheten wie mich wird euch Gott
aus euren Bruedern erwecken. 7.38 Dieser ist es, der in der
Gemeinde in der Wueste gewesen ist mit dem Engel, der auf dem
Berg Sinai zu ihm redete und mit unseren Vaetern. Er empfing
lebendige Aussprueche, um sie uns zu geben.

7.39 Unsere Vaeter aber wollten nicht gehorsam sein, sondern
stiessen ihn von sich, wandten sich in ihren Herzen nach Aegypten
zurueck 7.40 und sagten zu Aaron: `Mach uns Goetter, die vor uns
herziehen sollen; denn dieser Mose, der uns aus dem Land Aegypten
gefuehrt hat - wir wissen nicht, was ihm geschehen ist. 7.41
Sie machten in jenen Tagen ein Kalb und brachten dem Goetzenbild
ein Schlachtopfer und ergoetzten sich an den Werken ihrer Haende.
7.42 Gott aber wandte sich ab und gab sie dahin, dem Heer des
Himmels zu dienen, wie geschrieben steht im Buch der Propheten:
`Habt ihr mir etwa vierzig Jahre in der Wueste Opfertiere und
Schlachtopfer dargebracht, Haus Israel? 7.43 Ihr nahmt das
Zelt des Moloch mit und das Sternbild des Gottes Raefan, die
Bilder, die ihr gemacht hattet, sie anzubeten; und ich werde
euch verpflanzen ueber Babylon hinaus. 7.44 Unsere Vaeter hatten
das Zelt des Zeugnisses in der Wueste, wie der, welcher zu Mose
redete, befohlen hatte, es nach dem Muster zu machen, das er
gesehen hatte. 7.45 Und unsere Vaeter uebernahmen es und fuehrten
es mit Josua ein bei der Besitzergreifung [des Landes] der
Nationen, die Gott austrieb von dem Angesicht unserer Vaeter
hinweg, bis zu den Tagen Davids, 7.46 der Gnade fand vor Gott
und eine Wohnstaette zu finden begehrte fuer den Gott Jakobs.
7.47 Salomo aber baute ihm ein Haus. 7.48 Aber der Hoechste
wohnt nicht in Wohnungen, die mit Haenden gemacht sind, wie der
Prophet spricht: 7.49 `Der Himmel ist mein Thron und die Erde
der Schemel meiner Fuesse. Was fuer ein Haus wollt ihr mir bauen,
spricht der Herr, oder welches ist der Ort meiner Ruhe? 7.50
Hat nicht meine Hand dies alles gemacht?

7.51 Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren!
Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist; wie eure Vaeter, so
auch ihr. 7.52 Welchen der Propheten haben eure Vaeter nicht
verfolgt? Und sie haben die getoetet, welche die Ankunft des
Gerechten zuvor verkuendigten, dessen Verraeter und Moerder ihr
jetzt geworden seid, 7.53 die ihr das Gesetz durch Anordnung
von Engeln empfangen und nicht befolgt habt.
Steinigung des Stephanus - Verfolgung der Gemeinde.
7.54 Als sie aber dies hoerten, wurden ihre Herzen durchbohrt,
und sie knirschten mit den Zaehnen gegen ihn. 7.55 Da er aber
voll Heiligen Geistes war und fest zum Himmel schaute, sah er
die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen;
7.56 und er sprach: Siehe, ich sehe die Himmel geoeffnet und
den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen! 7.57 Sie
schrien aber mit lauter Stimme, hielten ihre Ohren zu und
stuerzten einmuetig auf ihn los. 7.58 Und als sie ihn aus der
Stadt hinausgestossen hatten, steinigten sie ihn. Und die Zeugen
legten ihre Kleider ab zu den Fuessen eines jungen Mannes mit
Namen Saulus. 7.59 Und sie steinigten den Stephanus, der
betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! 7.60 Und
niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese
Suende nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.
8
8.1 Saulus aber willigte in seine Toetung mit ein.

An jenem Tag entstand aber eine grosse Verfolgung gegen die
Gemeinde in Jerusalem; und alle wurden in die Landschaften von
Judaea und Samaria zerstreut, ausgenommen die Apostel. 8.2
Gottesfuerchtige Maenner aber bestatteten den Stephanus und
stellten eine grosse Klage ueber ihn an. 8.3 Saulus aber
verwuestete die Gemeinde, indem er der Reihe nach in die Haeuser
ging; und er schleppte sowohl Maenner als Frauen fort und
ueberlieferte sie ins Gefaengnis.
Philippus in Samaria - Simon der Zauberer.
8.4 Die Zerstreuten nun gingen umher und verkuendigten das
Wort. 8.5 Philippus aber ging hinab in eine Stadt Samarias und
predigte ihnen den Christus. 8.6 Die Volksmengen achteten
einmuetig auf das, was von Philippus geredet wurde, indem sie
zuhoerten und die Zeichen sahen, die er tat. 8.7 Denn von
vielen, die unreine Geister hatten, fuhren sie aus, mit lauter
Stimme schreiend; und viele Gelaehmte und Lahme wurden geheilt.
8.8 Und es war grosse Freude in jener Stadt.

8.9 Ein Mann aber, mit Namen Simon, befand sich vorher in der
Stadt, der trieb Zauberei und brachte das Volk von Samaria ausser
sich, indem er von sich selbst sagte, dass er etwas Grosses sei;
8.10 dem hingen alle, vom Kleinen bis zum Grossen, an und
sagten: Dieser ist die Kraft Gottes, die man die grosse nennt.
8.11 Sie hingen ihm an, weil er sie lange Zeit mit den
Zaubereien ausser sich gebracht hatte. 8.12 Als sie aber dem
Philippus glaubten, der das Evangelium vom Reich Gottes und dem
Namen Jesu Christi verkuendigte, wurden sie getauft, sowohl
Maenner als Frauen. 8.13 Auch Simon selbst glaubte, und als er
getauft war, hielt er sich zu Philippus; und als er die Zeichen
und grossen Wunder sah, die geschahen, geriet er ausser sich.
Petrus und Johannes in Samaria - Abweisung Simons des Zauberers.
8.14 Als die Apostel in Jerusalem gehoert hatten, dass Samaria
das Wort Gottes angenommen habe, sandten sie Petrus und Johannes
zu ihnen. 8.15 Als diese hinabgekommen waren, beteten sie fuer
sie, damit sie den Heiligen Geist empfangen moechten; 8.16 denn
er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren
allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. 8.17 Dann legten
sie ihnen die Haende auf, und sie empfingen den Heiligen Geist.
8.18 Als aber Simon sah, dass durch das Auflegen der Haende der
Apostel der Geist gegeben wurde, brachte er ihnen Geld 8.19
und sagte: Gebt auch mir diese Macht, dass der, dem ich die Haende
auflege, den Heiligen Geist empfange. 8.20 Petrus aber sprach
zu ihm: Dein Geld fahre mit dir ins Verderben, weil du gemeint
hast, dass die Gabe Gottes durch Geld zu erlangen sei! 8.21 Du
hast weder Teil noch Recht an dieser Sache, denn dein Herz ist
nicht aufrichtig vor Gott. 8.22 Tu nun Busse ueber diese deine
Bosheit und bitte den Herrn, ob dir etwa der Anschlag deines
Herzens vergeben werde; 8.23 denn ich sehe, dass du voll
bitterer Galle und in Banden der Ungerechtigkeit bist. 8.24
Simon aber antwortete und sprach: Bittet ihr fuer mich den Herrn,
damit nichts ueber mich komme von dem, was ihr gesagt habt.

8.25 Nachdem sie nun das Wort des Herrn bezeugt und geredet
hatten, kehrten sie nach Jerusalem zurueck und verkuendigten das
Evangelium vielen Doerfern der Samariter.
Der Kaemmerer aus Aethiopien.
8.26 Ein Engel des Herrn aber redete zu Philippus und sprach:
Steh auf und geh gegen Sueden auf den Weg, der von Jerusalem nach
Gaza hinabfuehrt; der ist oede. 8.27 Und er stand auf und ging
hin. Und siehe, ein Aethiopier, ein Kaemmerer, ein Gewaltiger der
Kandake, der Koenigin der Aethiopier, der ueber ihren ganzen Schatz
[gesetzt] war, war gekommen, um zu Jerusalem anzubeten; 8.28
und er war auf der Rueckkehr und sass auf seinem Wagen und las den
Propheten Jesaja. 8.29 Der Geist aber sprach zu Philippus:
Tritt hinzu und schliesse dich diesem Wagen an! 8.30 Philippus
aber lief hinzu und hoerte ihn den Propheten Jesaja lesen und
sprach: Verstehst du auch, was du liest? 8.31 Er aber sprach:
Wie koennte ich denn, wenn nicht jemand mich anleitet? Und er bat
den Philippus, dass er aufsteige und sich zu ihm setze. 8.32
Die Stelle der Schrift aber, die er las, war diese: `Er wurde
wie ein Schaf zur Schlachtung gefuehrt, und wie ein Lamm stumm
ist vor seinem Scherer, so tut er seinen Mund nicht auf. 8.33
In seiner Erniedrigung wurde sein Gericht weggenommen. Wer aber
wird sein Geschlecht beschreiben? Denn sein Leben wird von der
Erde weggenommen. 8.34 Der Kaemmerer aber antwortete dem
Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem sagt der Prophet
dies? Von sich selbst oder von einem anderen? 8.35 Philippus
aber tat seinen Mund auf und fing mit dieser Schrift an und
verkuendigte ihm das Evangelium von Jesus. 8.36 Als sie aber
auf dem Weg fortzogen, kamen sie an ein Wasser. Und der Kaemmerer
spricht: Siehe, [da ist] Wasser! Was hindert mich, getauft zu
werden? (37) 8.38 Und er befahl, den Wagen anzuhalten. Und sie
stiegen beide in das Wasser hinab, sowohl Philippus als der
Kaemmerer; und er taufte ihn. 8.39 Als sie aber aus dem Wasser
heraufstiegen, entrueckte der Geist des Herrn den Philippus; und
der Kaemmerer sah ihn nicht mehr, denn er zog seinen Weg mit
Freuden. 8.40 Philippus aber fand man zu Aschdod; und er zog
hindurch und verkuendigte das Evangelium allen Staedten, bis er
nach Caesarea kam.
Schlagwort-Index
Personen-Index
Orte-Index
Zum Kapitel:
Neues Testament ->
Die Apostelgeschichte ->
7. Verteidigungsrede des Stephanus vor dem Hohen Rat
Suche in Kapitel

Häufige Suchbegriffe:
Verteidigungsrede Muster (28)
Apostelgeschichte 8 30 (22)
Verteidigungsrede (22)
stephanus bibel (18)
verteidigungsrede stephanus (10)
Apostelgeschichte 7 (10)
Stephanus verteidigungsrede (9)